Unser Logopädie-Team in Marktoberdorf
In der Logopädischen Praxis Christian Funke in Marktoberdorf werden Patientinnen und Patienten von Tina Funke und Christian Funke betreut. Als staatlich geprüfte Logopäden verfügen beide über langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen logopädischen Störungsbildern.
Ihre Therapeuten: Tina Funke und Christian Funke
Unser Team begleitet Klein- und Schulkinder, Jugendliche, Erwachsene sowie ältere Menschen bei unterschiedlichen sprachlichen und kommunikativen Herausforderungen. Die persönliche Situation der Patientinnen und Patienten steht dabei im Mittelpunkt.
Tina Funke
Staatlich geprüfte Logopädin mit langjähriger Berufserfahrung in unterschiedlichen Störungsbildern.
Die persönliche und individuelle Begleitung bildet eine wichtige Grundlage der therapeutischen Arbeit. Die Behandlung orientiert sich an den jeweiligen Fähigkeiten, Bedürfnissen und vereinbarten Therapiezielen.
Christian Funke
Staatlich geprüfter Logopäde mit langjähriger Berufserfahrung in unterschiedlichen Störungsbildern.
Christian Funke gründete die logopädische Praxis im Jahr 2007. Seither bietet die Praxis in Marktoberdorf therapeutische Unterstützung bei angeborenen und erworbenen Störungen der Sprache, des Hörens, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens.
Langjährige Erfahrung in der Logopädie
Unser Behandlungsspektrum umfasst vielfältige Störungsbilder und unterschiedliche Altersgruppen. Dazu gehören unter anderem Sprach- und Sprechstörungen, Stimmprobleme sowie Schluckstörungen.
Bei Erwachsenen kann eine logopädische Therapie beispielsweise nach einem Schlaganfall, einer Hirnblutung, einem Schädel-Hirn-Trauma oder bei neurologischen Erkrankungen erforderlich werden. Bei Kindern stehen unter anderem Sprachentwicklung, Aussprache, Sprachverständnis und Redefluss im Fokus.
Individuelle Betreuung und Zusammenarbeit
Jeder Mensch bringt andere Voraussetzungen mit. Deshalb werden die therapeutischen Maßnahmen individuell geplant und an die persönliche Situation angepasst. Dabei legen wir Wert auf eine verständliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Eltern und Angehörige können bei Bedarf in den Therapieprozess einbezogen werden. So lassen sich hilfreiche Impulse aus der Behandlung auch im Alltag aufgreifen.
